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Roter
von Rio
Hyphessobrycon
flammeus Myers, 1924
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| Synonyme:
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Hyphessobrycon
bifasciatus Ellis, 1911
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| Herkunft: |
Küstenflüsse um
Rio de Janeiro
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| Biotop: |
Uferbereich langsam fließender Bäche und Sümpfe
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| Temperaturen: |
20
- 28°C
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| pH-Wert: |
5,5 - 7,5
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| Gesamthärte: |
< 15°
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| Karbonathärte: |
-- |
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von 0,90 € bis 1,70 € (bei 48 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Die Art wurde schon sehr früh eingeführt, ist sehr widerstandsfähig
und daher gut für Anfänger geeignet. Das Aquarium sollte
aber nicht zu stark beleuchtet und mit Schwimmpflanzen ausgestattet
sein.
Der
Rote von Rio liebt den Uferbereich und ist sehr genügsam.
Sie brauchen aber die Gesellschaft ihrer Artgenossen, doch
sollten sie nicht in einem zu großen Schwarm gehalten
werden, da ältere Tiere teilweise etwas "zickig"
gegenüber ihren Artgenossen werden.
Ihre
schönsten Farben zeigen die Tiere bei optimalen Wasserbedingungen.
Dann sind die Fische vom Kopf abwärts leuchtend rot gefärbt
mit schwarzen Streifen vom Rücken zum Bauch.
Nach Stallknecht zeigen die Männchen
des Gelben von Rio (H. flammeus bifasciatus) ein deutliches
Territorialverhalten. Es werden alle anderen Tiere vertreiben und
die Jungfische immer wieder zurück ins Laichsubstrat gescheucht.
Wie auch H. flammeus bifasciatus zeigt auch der Rote von
Rio während der Laichzeit ein starkes Territorialverhalten.
Zur
Zucht ein Zuchtaquarium einrichten mit Javamoos als Laichsubstrat
und weichem (unter GH 9° dH), leicht saurem Wasser. Die
nach zwei bis drei Tagen schlüpfenden Larven sind sehr
klein und werden mit Infusorien angefüttert. Bis zur
dritten Lebenswoche verstecken sich die Jungen im Pflanzendickicht.
Bilder: Anika Börries
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Unterarten / Zuchtformen:
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H. flammeus bifasciatus (Gelber von Rio / Zweistreifensalmler) |
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"Diamant" |
Weiterführende Literatur:
Hoffmann, P.; Hoffmann, M. (2000), Salmler, ISBN 3800174936
Stallknecht, Helmut (1994), Man nennt sie Salmler, ISBN 3897451174
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 29.10.2006
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
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