Das Zierfischverzeichnis
 
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Gefleckter Beilbauchfisch / Silberbeilbauch

Gasteropelecus sternicla (Linnaeus, 1758)


Synonyme: Clupea sternicla Linnaeus, 1758;
Salmo gasteropelecus Pallas, 1770;
Gasteropelecus argenteus Lacepede, 1803;
Thoracocharax maculatus (Steindachner, 1879);
Thoracocharax brevis Eigenmann, 1912;
Thoracocharax maculatus magdalenae Eigenmann, 1912;
Gasteropelecus coronatus Allen in Eigenmann & Allen, 1942;
Gasteropelecus sternicla marowini Hoedeman, 1952;
Gasteropelecus sternicla morae Hoedeman, 1952

Stamm: Chordatiere (Chordata)
Klasse: Fische (Pisces)
Ordnung: Salmlerähnliche Fische (Characiformes)
Unterordnung: Salmlerartige (Characoidei)
Familie: Beilbauchfische (Gasteropelecidae)
Unterfamilie: --
Größe: 9 cm
Erreichbares Alter: --*
Geschlechts-
unterschied:
--
Ersteinführung --
Futter: Fleischfresser (kleines Lebend- und Gefrierfutter)
Aquarium: min. 150 cm (ca. 375 l)
Beckenbereich: oben
Sozialverhalten: Schwarmfisch (ab 10 Tiere)
Nachzucht: Zucht extrem schwierig.
Bemerkung: --
Panama und Kolumbien
Herkunft: I: Guyana-Staaten, vom Rio Cuyuni (Venezuela), der in den unteren Essequibo mündet, über Guyana und Surinam bis Franz. Guyana. Trinidad - Zufluß des Golfo de Paria. Vereinzelt auch in den Llanos Venezuelas sowie im unteren Rio Caura.
II: oberer Amazonas in Peru (Rios Yavari, Ucayali, Huallaga, Marañon), Ecuador (Rio Napo) und Kolumbien (oberer Rio Caqueta-Einzug). Funde aus dem oberen Madeira-Einzug, vom Madre de Dios (Peru) im Westen und von Humaita (Bundesstaat Amazonas) im Norden bis San Borja (Bolivien) im Süden und Costa Marques (Rondonia) im Osten. Die Südostgrenze läßt sich bisher nicht genau bestimmen.
III: oberer Rio Paraguay in Mato Grosso.
Biotop: --
Temperaturen: 23 - 30°C
pH-Wert: 5,5 - 7,0
Gesamthärte: < 15°
Karbonathärte:

Durchschnittliche Preise im Handel:
Preise im Ø von -- € bis -- € (bei -- Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)

Zucht extrem schwierig. Die Jungen suchen nach dem Schlupf sofort die Wasseroberfläche auf und ernähren sich dort in der Natur wahrscheinlich von Blütentaub und ähnlichem.

Zur künstlichen Aufzucht 10 Tage mit getrockneten Artemia und deren Eiern füttern.

 


Unterarten / Zuchtformen:

  keine bekannt

 

Weiterführende Literatur:

Hoffmann, P.; Hoffmann, M. (2000), Salmler, ISBN 3800174936

Stallknecht, Helmut (1994), Man nennt sie Salmler, ISBN 3897451174

 

Weiterführende Links (extern!):

www.salmlernetz.de

 


Diese Artbeschreibung wurde am 29.10.2006 aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie aufgeführt. Bei Fragen melden Sie sich bitte im Forum. (Bitte die Art angeben!)

 

* Mitmachen!

Wenn Sie was zu den Statistiken (erreichtes Alter inzwischen verstorbener Exemplare oder den Preisen) beitragen möchten, können Sie sich hier eine Tabelle runterladen, die Sie dann bitte entsprechend ausgefüllt an mich zurückschicken oder Sie schicken mir einzelne Peise einfach per E-Mail direkt zu. Die ausgewerteten Daten in einer Übersichtstabelle kann bei mir erfragt werden. (In der Adresszeile "_at_" durch "@" ersetzen)

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