Das Zierfischverzeichnis
 
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Dorngrundel / Flußschmerle / Steinbeißer

Cobitis taenia taenia Linnaeus, 1758


Synonyme: Acanthopsis taenia;
Cobitis taenia Linnaeus, 1758;
Cobitis spilura Holandre, 1837;
Cobitinula anatoliae Hankó, 1924;
Cobitis taenia dalmatina Karaman, 1928;
Cobitis taenia narentana Karaman, 1928;
Cobitis taenia ohridana Karaman, 1928;
Cobitis maroccana (non Pellegrin, 1929);
Cobitis taenia maroccana (non Pellegrin, 1929);
Cobitis taenia tanaitica Bacescu & Maier, 1969;
Cobitis taenioides Bacescu & Maier, 1969;
Cobitis taenia danubialis Nalbant, 1993

Stamm: Chordatiere (Chordata)
Klasse: Fische (Pisces)
Ordnung: Karpfenähnliche Fische (Cypriniformes)
Unterordnung: Schmerlenartige (Cobitoidei)
Familie: Schmerlen (Cobitiae)
Unterfamilie: Cobitinae
Größe: 12 cm
Erreichbares Alter: ca. 10 Jahre*
Geschlechts-
unterschied:
M kleiner & verdickten 2. Brustflossenstrahl
Ersteinführung einheimische Art
Futter: Lebend- und Gefrierfutter (Trockenfutter nie)
Aquarium: min. 80 cm (ca. 112 l)
Beckenbereich: unten
Sozialverhalten: ?
Nachzucht: Freilaicher
Bemerkung: --
Europa
Herkunft: Europa und Nordasien (Spanien bis Sibirien) - (geschützt!)
Biotop: klare Seen und fließende Gewässer
Temperaturen: 14 - 18°C
pH-Wert: 7,0 - 8,0
Gesamthärte: 10 - 15°
Karbonathärte: --

Durchschnittliche Preise im Handel:
Preise im Ø von -- € bis -- € (bei -- Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)

Ihren Namen Dorngrundeln haben diese Tiere von dem spitzen Dornen unter den Augen.

DorngrundelSie lieben es kühl, weshalb die Temperatur im Aquarium nie über 20° ansteigen darf. Die ausgesprochen nachtaktiven Tiere sollten nach Abschalten der Aquarienbeleuchtung mit Lebendfutter versorgt werden, da sie sich tagsüber in Boden vergraben. Für ihr Wohlbefinden ist also feiner Sand unablässig!

Das Aquarium sollte gut bepflanzt und ohne eine allzu starke Strömung sein, da sich die Tiere sonst nicht am Boden halten können. Dieser sollte sandig sein, damit sich die Tiere nicht verletzten.

Die Eier werden im Frühjahr oder Frühsommer (im Aquarium nach einer kühlen Überwinterung unter 10°C) ins Wasser abgegeben und sich selbst überlassen. Die Jungen lassen sich leicht aufziehen, da sie sich vorwiegend von Mull ernähren.

Bilder: Anika Börries

 


Unterarten / Zuchtformen:

   

 

Weiterführende Literatur:

Ott, G. (2000), Schmerlen im Aquarium, Bissendorf

Tönsmeier, D. (1989), Einheimische Fische im Aquarium

 

Weiterführende Links (extern!):

www.schmerlen.de  

 


Diese Artbeschreibung wurde am 29.10.2006 aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie aufgeführt. Bei Fragen melden Sie sich bitte im Forum. (Bitte die Art angeben!)

 

* Mitmachen!

Wenn Sie was zu den Statistiken (erreichtes Alter inzwischen verstorbener Exemplare oder den Preisen) beitragen möchten, können Sie sich hier eine Tabelle runterladen, die Sie dann bitte entsprechend ausgefüllt an mich zurückschicken oder Sie schicken mir einzelne Peise einfach per E-Mail direkt zu. Die ausgewerteten Daten in einer Übersichtstabelle kann bei mir erfragt werden. (In der Adresszeile "_at_" durch "@" ersetzen)

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