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Zwergbärbling
Boraras
maculatus (Duncker, 1904)
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| Synonyme:
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Rasbora
maculata Duncker, 1904
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| Stamm: |
Chordatiere (Chordata) |
| Klasse: |
Fische (Pisces) |
| Ordnung: |
Karpfenähnliche (Cypriniformes)
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| Unterordnung: |
--
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| Familie: |
Karpfenartige (Cyprinidae)
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| Unterfamilie: |
--
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| Größe: |
2,5 cm
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| Erreichbares Alter: |
ca.
6 Jahre *
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Geschlechts-
unterschied: |
W
gelblich, Bauchlinie gerundet, M kirschrot, Bauchlinie
gerader
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| Ersteinführung |
1905
durch Reichelt
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| Futter: |
Lebend-
und Trockenfutter
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| Aquarium: |
min. 80 cm (ca. 112 l)
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| Beckenbereich: |
mitte
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| Sozialverhalten: |
Schwarmfisch (ab 10 Tiere)
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| Nachzucht: |
Freilaicher
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| Bemerkung: |
Kleinste
bekannte Cyprinidenart, die nur sehr selten im Handel angeboten wird!
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von 1,00 € bis 3,80 € (bei 6 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Der
Zwergbärbling liebt verkrautete Gewässer. Diese
ruhigen Fische sind sehr scheu und sollten nur zusammen mit
kleinen Arten vergellschaftet werden (z. B. Keilfleckenbärblinge
- Rasbora heteromorpha). Zwar kommen sie auch in kleinen
Aquarien gut zurecht, doch am besten kommen sie in Schwärmen
von 20 - 30 Tieren zur Geltung.
Hinweise
zur Zucht: Hälterung in kleinen Gruppen für sich oder mit
B. urophthalma oder B. dorsiocellatu macrophthalma
vergesellschaftet in weichem, saurem Wasser (GH um 5°, pH-Wert
um 6) bei Temperaturen zwischen 24-28 °C. Bei Laichwilligkeit verschwindet
der dunkle Schwanzwurzelfleck der Männchen und macht einem silbern
leuchtenden Platz.
Ansatz
in kleinen Vollgläsern mit Torfwasser. Nicht produktiv, 50—80
Jungtiere sind gute Erfolge. Anfütterung mit Rädertierchen,
erst spät werden kleine Cyclops
gefressen. Da junge Männchen nicht laichfähig sind und schlecht
befruchten, die Weibchen aber zur Laichverhaltung neigen,
sollen die Männchen etwa ein halbes Jahr älter als die Weibchen
sein.
Allgemeines:
Bereits 1905 eingeführt, galt aber lange als „unzüchtbar".
Nach 1930 regelmäßig gezüchtet, bis heute jedoch wegen
nur geringer Eignung für eine Vergesellschaftung recht
selten geblieben.
Bilder: Manuel Härter, Text
zum Teil:www.aqua-terra-net.de
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Unterarten / Zuchtformen:
Weiterführende Literatur:
Stallkneckt, H. (1994), Barben und Bärblinge, Bissendorf, ISBN: 389356179X
Steinle, C.-P. (1998), Barben & Bärblinge, ISBN: 3800174332
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 29.10.2006
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
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