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Keilfleckenbärbling
Trigonostigma
heteromorpha Duncker, 1904
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| Synonyme:
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Rasbora
heteromorpha Dunker, 1904;
Rasbora heteromorpa Duncker, 1904
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| Stamm: |
Chordatiere (Chordata) |
| Klasse: |
Fische (Pisces) |
| Ordnung: |
Karpfenähnliche (Cypriniformes)
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| Unterordnung: |
--
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| Familie: |
Karpfenartige (Cyprinidae)
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| Unterfamilie: |
Bärblinge (Rasborinae)
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| Größe: |
4,5 cm
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| Erreichbares Alter: |
ca.
7 Jahre*
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Geschlechts-
unterschied: |
die
vordere Kante des Keils ist beim M ausgezogen und reicht
z.T. zur Mittellinie
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| Ersteinführung |
1906
durch Reichelt
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| Futter: |
Lebend-
und Trockenfutter
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| Aquarium: |
min. 80 cm (ca. 112 l)
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| Beckenbereich: |
--
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| Sozialverhalten: |
Schwarmfisch
(ab 10 Tiere)
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| Nachzucht: |
Substratlaicher
(an Pflanzen)
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| Bemerkung: |
--
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von 0,80 € bis 1,90 € (bei 56 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Die ruhigen Keilfleckenbärblinge leben in freier Wildbahn
in verkrauteten, torfigen Gewässern. Keilfleckbärblinge sind
sehr schöne und relativ robuste Tiere, die immer neugierig umherschwimmen
und alles beäugen, was irgendwie neu zu sein scheint - ob es die
Hand des Pflegers ist oder eine neue Pflanze, zuerst wird es auf
Freßbarkeit untersucht.
Diese
Fische lieben dunklen Boden und viele feingliedrige Pflanzen, die
bis an die Wasseroberfläche ragen. Sie sind etwas Sauerstoffbedürftiger
als die Schmerlen
und daher muß man sehr auf eine gute Versorgung auch während der
Nacht sorgen. Krebse, die dämmerungs- oder nachtaktiv sind, sollten
nicht mit diesen Fischen vergesellschaftet werden, da die Keilfleckbarben
gerne auf Blättern in den mittleren und oberen Wasserschichten liegen
und nachts auch dort schlafen - sie geben eine leichte Beute ab
wie ich schon beobachten mußte...
Das
Schwarmverhalten dieser Fische kann man gut beobachten, wenn
sie mit großen Fischen zusammen gehalten werden, droht keine
Gefahr streunen sie häufig in kleinen Grüppchen durch
das Aquarium.
Es empfiehlt sich, diese Fische mehrmals täglich mit kleinere Portionen
Futter zu versorgen, nur eine große Mahlzeit läßt sie häufig kümmern.
Text: Andreas
Kinas; Bilder: Anika Börries
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Unterarten / Zuchtformen:
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var. "blau" |
Weiterführende Literatur:
Stallkneckt, H. (1994), Barben und Bärblinge, Bissendorf, ISBN: 389356179X
Steinle, C.-P. (1998), Barben & Bärblinge, ISBN: 3800174332
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 29.10.2006
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
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