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Stahlblauer
Prachtkärpfling
Fundulopanchax
gardneri (Boulenger,
1911)
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| Synonyme:
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Aphyosemion
brucii (Boulenger,
1911);
Aphyosemion gardneri gardneri (Boulenger,
1911);
Fundulus gardneri Boulenger,
1911;
Fundulopanchax gardneri (Boulenger,
1911);
Aphyosemion brucei (Boulenger,
1911);
Haplochilus brucii Boulenger,
1911;
Aphyosemion calliurum (non Boulenger,
1911);
Aphyosemion calliurum calliurum (non Boulenger,
1911);
Aphyosemion calliurum ahli (non Myers, 1933);
Aphyosemion gardneri nigerianum (non Clausen, 1963);
Aphyosemion nigerianum (non Clausen, 1963);
Aphyosemion gardneri obuduense (non Wright & Jeremy, 1974);
Aphyosemion obuduense (non Wright & Jeremy, 1974);
Aphyosemion obuduense obuduense (non Wright & Jeremy,
1974);
Aphyosemion claudeni Scheel, 1975;
Aphyosemion gardneri clauseni Scheel, 1975;
Aphyosemion meridionale Kottelat, 1976
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von 1,60 € bis 5,70 € (bei 19 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Die Gattung Aphyosemion wurde kürzlich in mehrere neue
Gattungen aufgeteilt, dadurch hat. A. gardeneri den Gattungsnamen
Fundulopanchax erhalten.
Der
Prachtkärpfling liebt verkrautete Gewässer mit Verstecken
und Mulm.
Man sollte eine Deckscheibe verwenden. Sie sind recht aggressive
Saisonfische.
Zur Zucht werden die Fische zu zweit oder zu dritt oder in Zuchtgruppen
von vier Männchen und 10 Weibchen über Torfmull angesetzt.
Nach 10 bis 14 Tagen wird der Torf aus dem Aquarium entfernt und
auf einer Zeitung getrocknet. Der Laichansatz wird dann in Tüten
oder Dosen vier Wochen bei Raumtemperatur gelagert und dann in einem
Aquarium mit kühlem Frischwasser gewässert. Nach ein paar
Stunden schlüpfen die Jungen, die dann mit frisch geschlüpften
Artemia-Nauplien aufgezogen
werden.
In
der Folge von Norden nach Süden nimmt die Annualität dieser
Prachtkärpflinge ab, was bedeutet, daß die südlichen
Stämme auch Trockenlegung gezüchtet werden können,
was aber nicht unbedingt von Nöten ist. Bei den nördlichen
Stämmen schlüpfen ohne die Trockenlegung nur wenige
und wenig vitale Junge.
Die
Abbildung links zeigt ein Mänchen von
Fd. gardneri
gardneri, die Abbildung rechts zeigt ein Weibchen von
Fd. garnderi nigerianus. Generell sind die Weibchen
der Gattung Gardneri immer relativ einfarbig.
Bilder:
www.gardneri.fische-killifische.de
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Unterarten / Zuchtformen:
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F.
gardneri gardneri
(Udi-Hills (Südost-Nigeria) und an den Zuflüssen des Cross-River) |
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Fp.
g. lacustris
(Westkamerun, in Abflüssen des Lake Ejagham südlich von
Eyomoyok) |
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Fp.
g. mamfensis
(Mamfe-Tiefebene in West- Kamerun. Dort werden Gebiete
des Regenwaldes in der Umgebung von Eyomoyok bis südlich
und östlich vom Bachuo Akagbe bewohnt.) |
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Fp.
g. nigerianus
(in weiten Teilen Nigerias verbreitet) |
Weiterführende Literatur:
folgt
noch
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 29.10.2006
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
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