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Koboldkärpflinge / Texaskärpfling
Gambusia
affinis (Baird & Girard, 1853)
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| Synonyme:
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Heterandria
affinis Baird & Girard, 1853;
Gambusia affinis affinis (Baird & Girard, 1853);
Zygonectes patruelis (Baird & Girard, 1853);
Heterandria patruelis Baird & Girard, 1853;
Gambusia patruelis (Baird & Girard, 1853);
Zygonectes gracilis (Girard, 1859);
Gambusia gracilis Girard, 1859;
Gambusia humilis Günther,
1866;
Haplochilus melanops Cope,
1870;
Zygonectes brachypterus Cope,
1880;
Fundulus inurus (Jordan & Gilbert, 1882);
Zygonectes inurus Jordan & Gilbert, 1882
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| Herkunft: |
G. affinis affinis: ursprünglich in den Flussystemen des San Antonio und des Guadalupe,
G. affinis holbrooki:
östl. und südöstl Staaten der USA, Florida, Texas und Mexiko
heute fast weltweit (vgl. Guppy)
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| Biotop: |
in ruhigen Gewässern aller Art
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| Temperaturen: |
18
- 24°C
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| pH-Wert: |
6,0
- 8,0
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| Gesamthärte: |
< 30°
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| Karbonathärte: |
-- |
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von -- € bis -- € (bei -- Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Diese
anspruchslose Art frisst gerne Mückenlaven, weshalb sie
zur biologischen Malariabekämpfung eingesetzt wird. Sie
sollte jedoch nur mit ähnlich großen Fischen vergesellschaftet
werden.
Da die Fische recht streitlustig sind sollten die Aquarien genügend Versteckmöglichkeiten haben.
Die nach fünf bis acht Wochen Trächtigkeit schlüpfenden
10 - 80 Jungen sollten nicht im Gesellschaftsbecken zur Welt kommen,
da dann nur sehr wenige überleben. Die Jungen sind dann nach
ca. ein Jahr geschlechtsreif.
Ansonsten
ist diese Art, wie schon gesagt, wenig anspruchsvoll, weshalb
sie AUF KEINEN FALL in natürliche Ökosysteme ausgesetzt
werden darf (andere Fische auch nicht), da diese Art scheinbar
mit mitteleuropäischen Wintern klar kommt (siehe Karte
und ursprüngliches Verbreitungsgebiet). So ist diese
Art zum Beispiel im Lago Trasimeno in Mittelitalien dokumentiert.
Einem See, der im Winter zufriert...
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Unterarten / Zuchtformen:
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G. affinis affins |
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G. affinis holbrooki |
Weiterführende Literatur:
Jacobs, K. (1969), Die Lebend-Gebärenden Fische der Süssgewässer, ISBN: B0000BRRW1
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 29.10.2006
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
aufgeführt. Bei Fragen melden Sie sich bitte im Forum.
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