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Allgemeines
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Lebendgebärende Zahnkarpfen (Poeciliidae)(aktualisiert am 23.11.2006) Die meisten Arten der Lebendgebärenden Zahnkarpfen (z.B.: Guppy und Platy) ursprünglich aus den Südataaten der USA, Mittelamerika und dem nördlichen Südamerika stammen. Sie wurden allerdings in viele andere warme Gebiete zur Malariabekämpfung oder durch Aquarianer eingeschleppt. So findet man viele Arten inzwischen in allen wärmeren Gebieten der Erde. Um das Weibchen zu begatten besitzt das Männchen der Lebendgebärenden Zahnkarpfen eine zu einem Begattungsorgan (Gonopodium) umgewandelte Afterflosse, die es zur Begattung in den Eileiter des Weibchens steckt. das Weibchen kann diesen Samen in ihrem Körper aufbewahren, weshalb auch Weibchen ohne Anwesenheit eines Mänchen Junge bekommen können. Die Vertreter dieser Art bringen lebende Jungen zur Welt, die jedoch dem Weibchen während der Schwangerschaft, anders als bei Säugetieren, keine Nährstoffe entziehen. Einige Arten (z.B. Platy und Schwerträger) sogar so nahe verwand, daß sie fruchtbaren Nachwuchs hervorbringen können.
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