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Spitzmaulkärpfling
/ Molly
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| Synonyme:
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Mollienisia
sphenops (Valenciennes,
1846);
Poecilia thermalis Steindachner, 1863;
Gambusia modesta Troschel, 1865;
Gambusia plumbea Troschel, 1865;
Poecilia chisoyensis Günther,
1866;
Poecilia dovii Günther,
1866;
Poecilia spilurus Günther,
1866;
Platypoecilus mentalis Gill, 1877;
Poecilia boucardii Steindachner, 1878;
Poecilia vandepolli arubensis van Lidth de Jeude, 1887;
Platypoecilus nelsoni Meek, 1904;
Poecilia tenuis Meek, 1907;
Platypoecilus tropicus Meek, 1907;
Poecilia spilonota Regan,
1908;
Poecilia caudata Meek, 1909;
Mollienesia gracilis Regan,
1913;
Mollienesia macrura Hubbs, 1935;
Mollienesia sphenops macrura Hubbs, 1935;
Mollienesia sphenops vantynei Hubbs, 1935;
Mollienesia vantynei Hubbs, 1935;
Mollienesia altissima Hubbs, 1936;
Mollienesia sphenops altissima Hubbs, 1936;
Mollienesia pallida de Buen, 1943;
Mollienesia sphenops pallida de Buen, 1943;
Lembesseia parvianalis Fowler, 1949;
Poecilia vetiprovidentiae Fowler, 1950
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von 1,40 € bis 2,60 € (bei 88 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Ein
wärmebedürftiger lebendgebärender Zahnkarpfen, der meist in
der als „Black Molly" bezeichneten Zuchtform gepflegt wird. Dieser
Fisch liebt einen verkrauteten Lebensraum mit Schwimmraum. Die Zuchtformen
brauchen etwas mehr Wärme und kränkeln leider gerne. Diese
Mollys brauchen hartes Wasser, und viele Verstecke, wobei man darauf
achten sollte, daß die Pflanzen und Beifische, dieses Milieu
ebenfalls tolerieren.
Spitzmaulkärpflinge sind unter günstigen Bedingungen
sehr fruchtbar und lassen sich leicht vermehren. Des ständigen Treibens
wegen Gruppen (Geschlechterverhältnis Männchen zu Weibchen
sollte 1:3 betragen) zusammen halten. Wurfzeiten, besonders bei
Zuchtformen, sind individuell schwankend, im Mittel bei 35—40 Tagen.
(oben: gescheckte Mollies mit Rotfärbung)
Vermutlich wurden bei einigen Zuchtformen die nahe verwandten Segelkärpflinge
(Poecilia latepinna) und evtl. noch einige andere nah
verwandte Arten eingekreuzt, worauf die wesentlich breitere Rückenflosse
hindeutet.
Weiches
Wasser ist ungeeignet, je härter (15°GH und mehr), desto besser,
pH-Werte unter 7 nicht zu empfehlen, Temperatur möglichst über
25°C. Pflanzliche Nahrung (Algen, Weizenkeime, Haferflocken) sehr
wesentlich.
„Black Mollys" (rechts) schlagen in einem gewissen Prozentsatz
wieder auf die graue, schwarz gescheckte Ausgangsform zurück.
Textquelle zum Teil:www.aqua-terra-net.de
Bilder: Anika
Börries
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Unterarten / Zuchtformen:
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Mollywildform
(Weibchen) |
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var.
dovii, Herkunft: Puerto Barrios in Guatemala |
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var.
mexicana, Herkunft: Mexiko |
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var.
spilurus, Herkunft: Mittelamerika |
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Höhlenform
aus dem Tapijulapa-System mit schwacher Pigmentierung,
entständigem Maul und zurückgebildeten Augen
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Zuchtformen:
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Black
Molly |
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Ballon-Molly
(Qualzucht!) |
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Leierschwanz-Molly |
Weiterführende Literatur:
Hieronimus,
H.; Schmidt, J. (2001), Black Molly; IN: Aquarium live Nr.
5 2001, S. 6 - 14
Jacobs,
K. (1969), Die Lebend-Gebärenden Fische der Süssgewässer,
ISBN: B0000BRRW1
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 30.10.2006
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
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