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Smaragdkampffisch
Betta
smaragdina Ladiges, 1972
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| Stamm: |
Chordatiere (Chordata) |
| Klasse: |
Fische (Pisces) |
| Ordnung: |
Barschartige (Perciformes)
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| Unterordnung: |
Kletterfische (Anabantoidei)
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| Familie: |
Makropodenähnliche
(Belontiidae)
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| Unterfamilie: |
Makropodenartige (Macropodusinae)
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| Größe: |
6
- 7 cm
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| Erreichbares Alter: |
ca.
4 Jahre*
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Geschlechts-
unterschied: |
M
längere Bauchflossen
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| Ersteinführung |
1970
durch Schaller
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| Futter: |
Lebend-
und Frostfutter
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| Aquarium: |
min. 60 cm (ca. 54 - 63 l)
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| Beckenbereich: |
--
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| Sozialverhalten: |
Haremshaltung
(2W & 1M)
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| Nachzucht: |
Das
Männchen baut ein Schaumnest in das die Eier gepackt
werden
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| Bemerkung: |
--
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von -- € bis -- € (bei -- Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Der Smaragdkampffisch ist eine friedlichere Kampffischart, von
denen mehrere Männchen in einem Aquarium gehalten werden können.
Allerdings auch nicht zu viele Männchen, bei einem 60 cm-Aquarium
sollte man ein Männchen alleine halten. Bei einem 1 m-Aquarium und
dichter Bepflanzung können zwei Männchen gehalten werden Die Männchen
stecken sich ihre Reviere im Aquarium ab. Bei Revierüberschreitungen
eines Männchens kommt es zu Drohgebärden aber nicht zum Kampf.
Die Betta smaragdina lieben Aquarien mit dichter Bepflanzung
bis zur Wasseroberfläche, wenig Strömung, Holz und feinem Kies.
Da sie recht scheu sind, sollten sie nur mit kleineren ruhigen Arten
zusammengehalten werden. Wenn sich die Tiere richtig wohlfühlen,
zeigen sie sich in ihrer vollen Farbenpracht. Die Körperfarben können
dabei von einen grünen Körper oder einem blau aussehendem Körper
variieren.
Bei der Fortpflanzung baut das Männchen ein Schaumnest an der Wasseroberfläche
an einer strömungsarmen Stelle. Das Weibchen wird in dieser Zeit
nicht unter dem Nest geduldet und rigoros vertrieben. Ist das Nest
fast fertiggestellt beginnt das Männchen mit dem Führungsschwimmen.
Dabei wird das Weibchen recht heftig mit gespreizten Flossen und
ausgefahrenen Kiemendeckeln angeschwommen. Das Weibchen beschwichtigt
das Männchen durch kopfabwärts schlängelnden Schwimmbewegungen.
Ist das Weibchen laichbereit, ist dies durch sehr deutliche Querstreifen
auf dem Körper zu erkennen. Bei der Paarung wird das Weibchen vom
Männchen umschlungen, so das beide Genitalöffnungen zusammen kommen
und das Weibchen die Eier ausstößt. Die zu Boden sinkenden Eier
werden vom Männchen aufgesammelt und ins Nest gespuckt.
Ist die Paarung beendet, übernimmt das Männchen die Brutpflege,
indem es aus dem Nest fallende Eier wieder ins Nest spuckt, und
die Eier im Nest umlagert. Das Weibchen übernimmt dann die
Revierverteidigung. Nach drei Tagen schlüpfen die Jungfische
aus den Eihüllen, nach weiteren drei Tagen beginnen sie
frei zu schwimmen.
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Unterarten / Zuchtformen:
Weiterführende Literatur:
Kampffische speziell:
Donoso-Büchner, R.; Schmidt, J. (1999), Ihr Hobby, Kampffische, Wildformen,
ISBN 393364609X
Gonella, H.; Masillamoni, R. (), Ratgeber - Kampffische, ISBN: 3931792226
Labyrinther allgemein:
Linke, H.(1998), Farbe im Aquarium - Labyrinthfische, ISBN: 3897451204
Kokoscha, M. (1998), Labyrinthfische, ISBN 3800174316
Vierke, J. (2001), Labyrinthfische, ISBN: 3440082482
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 09.01.2007
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
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