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Honigfadenfisch / Honiggurami
Colisa chuna (Hamilton, 1822)
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| Synonyme:
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Trichopodus
chuna Hamilton, 1822;
Trichogaster chuna (Hamilton, 1822);
Trichogaster sota
Trichopodus sota Hamilton, 1822;
Colisa sota (Hamilton, 1822)
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| Stamm: |
Chordatiere (Chordata) |
| Klasse: |
Fische (Pisces) |
| Ordnung: |
Barschartige (Perciformes)
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| Unterordnung: |
Kletterfische (Anabantoidei)
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| Familie: |
Makropodenähnliche
(Belontiidae)
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| Unterfamilie: |
Fadenfischartige (Trichogasterinae)
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| Größe: |
5 cm
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| Erreichbares Alter: |
ca.
3,4 Jahre*
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Geschlechts-
unterschied: |
--
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| Ersteinführung |
--
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| Futter: |
Lebend-
und Trockenfutter
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| Aquarium: |
min. 60 cm (ca. 54 - 63 l)
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| Beckenbereich: |
--
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| Sozialverhalten: |
Paar-
oder Gruppenhaltung
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| Nachzucht: |
Das
Männchen baut ein Schaumnest an der Wasseroberfläche,
in die es die durch ihren Fettgehalt an der Wasseroberfläche
treibenden Eier sammelt.
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| Bemerkung: |
sehr
tuberkuloseanfällig
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von 2,20 € bis 4,20 € (bei 26 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Dieser aus Indien stammende Fisch bevorzugt dichten Pflanzenbewuchs
mit Schwimmpflanzen und ruhige Gesellschaft. Leider sind die Tiere
relativ empfindlich gegenüber Parasiten und Krankheiten.
Paarweise gehalten, zeigen die Männchen nur selten Prachtfärbung,
man sollte mindestens drei Männchen im gleichen Aquarium pflegen.
Anspruchslos, gedeiht auch in extrem hartem Wasser, verträgt aber
kein Ansäuern. Temperatur zwischen 18 und 32° C. Laicht oft hintereinander
auch im Gesellschaftsbecken und ist recht produktiv. Schaumnestbau
meist sehr locker und verstreut. Brutpflege sehr intensiv. Zur Aufzucht
sind unbedingt Rädertierchen erforderlich, mit Pantoffeltierchen
ernährte Tiere wachsen noch langsamer, und es treten viele zwergwüchsige
Fische auf. (Jungfische wachsen langsamer als die anderer Colisa-Arten,
Männchen färben sehr spät ein.)
Allgemeines: Obgleich seit 1822 beschrieben, erst 1963 nach Europa
eingeführt. Anfangs fand die Art nur zögernde Verbreitung in
der Aquaristik, da er als Handelsfisch farblich nicht attraktiv
ist, nach Veröffentlichung der ersten Farbfotos nahm das Interesse
schlagartig zu. Ethologisch sehr interessant, da in der Balz
von den anderen Arten der Gattung abweichend (Männchen „tanzt" senkrecht
vor dem Weibchen).
Textquelle
z.T.: www.aqua-terra-net.de
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Unterarten / Zuchtformen:
keine
bekannt
Weiterführende Literatur:
Linke, H.(1998), Farbe im Aquarium - Labyrinthfische, ISBN: 3897451204
Kokoscha, M. (1998), Labyrinthfische, ISBN 3800174316
Schmidt, J. (1998), Ihr Hobby, Makropodenähnliche und Fadenfische, ISBN 393179248X
Vierke, J. (2001), Labyrinthfische, ISBN: 3440082482
Weiterführende Links (extern!):
folgen
noch
Diese Artbeschreibung wurde am 09.01.2007
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
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