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Mosaikfadenfisch
Trichogaster
leerii (Bleeker,
1861)
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| Synonyme:
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Osphromenus
trichopterus;
Psphromenus trichopterus;
Trichopus leerii Bleeker,
1852;
Trichogaster leeri (Bleeker,
1852);
Trichopodus leeri Regan,
1909
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| Stamm: |
Chordatiere (Chordata) |
| Klasse: |
Fische (Pisces) |
| Ordnung: |
Barschartige (Perciformes)
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| Unterordnung: |
Kletterfische (Anabantoidei)
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| Familie: |
Makropodenähnliche
(Belontiidae)
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| Unterfamilie: |
Fadenfischartige (Trichogasterinae)
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| Größe: |
12 cm
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| Erreichbares Alter: |
ca.
10 Jahre *
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Geschlechts-
unterschied: |
M
längere, spitzere Dorsale
und rötl. Bauch (ab ca. 8 cm sicher erkennbar)
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| Ersteinführung |
1933
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| Futter: |
Allesfresser
(Pflanzen-, Flocken- und Lebendfutter)
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| Aquarium: |
min. 100 cm (ca. 160 - 200 l)
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| Beckenbereich: |
oben / mitte
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| Sozialverhalten: |
Paarbildung
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| Nachzucht: |
das
Männchen baut ein Schaumnest
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| Bemerkung: |
Aquarium mit einer Glasscheibe abdecken.
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| Herkunft: |
Thailand,
Sumatra, Borneo und Malaysia
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| Biotop: |
Nahezu stehenden und langsam fließenden Gewässern. Sehr häufig auch in verschmutzten und sauerstoffarmen Biotopen, z.B. in ungespritzten Reisfeldern
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| Temperaturen: |
24
- 30°C
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| pH-Wert: |
5
-7,5
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| Gesamthärte: |
< 15°
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| Karbonathärte: |
-- |
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von 1,00 € bis 5,60 € (bei 39 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Diese
Fische sind relativ unempfindlich und sollten immer paarweise gehalten
werden. Dennoch neigen sie in überbesetzten oder schlecht gepflegten
Aquarium schnell zu Erkrankungen an denen sie zu Grunde gehen.
Sie sollten nicht mit rauflustigen Fischen (z. B. Cichliden)
oder Sumatrabarben
vergesellschaftet werden, da diese die schönen langen Flossen
und fadenförmige Bauchflossen anknabbern, was zu schmerzhaften Verletzungen
führt.
Das Aquarium sollte mit einer Glasscheibe abgedeckt werden, damit
die Luft über dem Aquarienwasser die gleiche Temperatur hat wie
das Wasser. Da Labyrinthfische atmosphärische Luft atmen darf sich
die Temperatur der Luft zum Wasser nicht zuviel unterscheiden da
sich die jungen Fische sonst erkälten (!) und kümmern würden.
Das
Männchen läßt sich leicht vom Weibchen durch die
länger ausgezogene Rückenflosse und den, besonders zur
Paarungszeit rötlich gefärbten Brustbereich unterscheiden.
(Siehe Foto)
Auch die Zucht ist beim Mosaikfadenfisch relativ leicht. Dazu baut
das Männchen ein Schaumnest, in das es alle Eier sammelt und
das es sorgsam bewacht.
Da die Tiere auch im Gesellschaftsbecken ablaichen, sollte man,
wenn man züchten will, die Jungen rechtzeitig herausfangen,
weil diese sonst schnell zur willkommenen Speiseplanerweiterung
anderer Fische werden.
Bilder: Anika
Börries, Andreas
Kinast
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Unterarten / Zuchtformen:
Weiterführende Literatur:
Linke, H.(1998), Farbe im Aquarium - Labyrinthfische, ISBN: 3897451204
Kokoscha, M. (1998), Labyrinthfische, ISBN 3800174316
Schmidt, J. (1998), Ihr Hobby, Makropodenähnliche und Fadenfische, ISBN 393179248X
Vierke, J. (2001), Labyrinthfische, ISBN: 3440082482
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 09.01.2007
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
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