Das Zierfischverzeichnis
 
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Pandazwergbuntbarsch

Apistogramma nijsseni Kullander, 1979


Synonyme: --

Stamm: Chordatiere (Chordata)
Klasse: Fische (Pisces)
Ordnung: Barschartige Fische (Perciformes)
Unterordnung: Lippfischartige (Labroidei)
Familie: Buntbarsche (Cichlidae)
Unterfamilie: Geophaginae
Größe: 5 - 8 cm
Erreichbares Alter: ca. 5 Jahre*
Geschlechts-
unterschied:
M größer und von hellblauer Grundfarbe, W kleiner und gelb mit dunklen Flecken
Ersteinführung --
Futter: Flockenfutter, Lebendfutter
Aquarium: min. 80 cm (ca. 112 l)
Beckenbereich: --
Sozialverhalten: friedlich
Nachzucht: Elternfamilie
Bemerkung: --
Amazonasbecken
Herkunft: Amazonasbecken, im Rio Carahuayteablauf, ein Zufluss zum Rio Ucayali, Peru
Biotop: --
Temperaturen: 26 - 28°C
pH-Wert: 5,5 - 7
Gesamthärte: < 10°
Karbonathärte: < 6°

Durchschnittliche Preise im Handel:
Preise im Ø von 5,00 € bis 10,00 € (bei 21 Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)

Pandazwergbuntbarsch-MännchenDer Name dieser Buntbarsche rührt von der kontrastreichen Zeichnung des Weibchens (rechts unten) her. Sie brauchen ein dichtbepflanztes Aquarium mit vielen Verstecken und weichem, saurem Wasser.

Will man züchten, sollte der pH-Wert zwischen 5 und 6 liegen und es sollten kleine Beifische im Aquarium sein, um das Brutpflegeverhalten auszulösen.

Abgelaicht wird in Höhlen, unter großen Blättern, etc. Nach 48 Stunden schlüpfen die Jungen und schwimmen nach 4 Tagen frei. (Das Bild links zeigt ein Männchen, das rechts ein Weibchen.) Pandazwergbuntbarsch-Weibchen

Bei der recht schnellwüchsigen Art sollte die Aufzuchtstemperatur nicht zu hoch sein, da es sonst einen sehr hohen Männchenanteil gibt. Bei niedrigeren Temperaturen ist das Geschlechterverhältnis ausgeglichener.

Da Fische dieser Gattung aus sehr nährstoffarmen und sauberen Gewässern stammen, wo sie kaum Nahrung finden, sollte man sie auch in Gefangenschaft nicht zu sehr füttern. Denn die meisten Tiere der Gattung Apistogramma sterben in Aquarien an Überfütterung und/oder deren Folgeerscheinungen.

Bilder: Anika Börries

 


Unterarten / Zuchtformen:

  keine bekannt

 

Weiterführende Literatur:

Linke, H.; Staeck, W. (1992), Kleine Buntbarsche, Amerikanische Cichliden I, Bissendorf

 

Weiterführende Links (extern!):

www.apistogramma.net www.apistogramma-arten.de
www.koelneraquarienverein.de Pandas im Aquarium: Apistogramma nijsseni & Co
Datz: Die Buntbarsche Amerikas, Band 2: Die Gattung Apistogramma  

 

 


Diese Artbeschreibung wurde am 28.10.2006 aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie aufgeführt. Bei Fragen melden Sie sich bitte im Forum. (Bitte die Art angeben!)

 

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Wenn Sie was zu den Statistiken (erreichtes Alter inzwischen verstorbener Exemplare oder den Preisen) beitragen möchten, können Sie sich hier eine Tabelle runterladen, die Sie dann bitte entsprechend ausgefüllt an mich zurückschicken oder Sie schicken mir einzelne Peise einfach per E-Mail direkt zu. Die ausgewerteten Daten in einer Übersichtstabelle kann bei mir erfragt werden. (In der Adresszeile "_at_" durch "@" ersetzen)

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