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Echter
Diskus
Symphysodon
discus Heckel, 1840
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! |
| Synonyme:
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Symphysodon
discus willischwartzi Burgess, 1981
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| Stamm: |
Chordatiere (Chordata) |
| Klasse: |
Fische (Pisces) |
| Ordnung: |
Barschartige (Perciformes)
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| Unterordnung: |
Lippfischartige (Labroidei)
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| Familie: |
Buntbarsche
(Cichlidae)
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| Unterfamilie: |
Cichlasomatinae
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| Größe: |
15 cm
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| Erreichbares Alter: |
ca.
13,5 Jahre *
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Geschlechts-
unterschied: |
sehr
schwer zu erkennen
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| Ersteinführung |
1921
durch Eimke
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| Futter: |
Lebend-,
Gefrier- und Granulatfutter (sehr abwechslungsreich fuettern,
sonst drohen Krankheiten)
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| Aquarium: |
min. 120 cm (ca. 240 - 300 l)
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| Beckenbereich: |
--
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| Sozialverhalten: |
Gruppenhaltung (ab 5 Tiere)
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| Nachzucht: |
Offenbrüter
an Steinen und Pflanzen, Elternfamilie
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| Bemerkung: |
!
sehr anspruchsvoll
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Durchschnittliche Preise im Handel:
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Preise im Ø von -- € bis -- € (bei -- Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)
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Dieser
Fisch für Kenner (!) unterscheidet sich von der verwandten
Art
Symphydon aequifasciatus
durch die schwarzen Querstreifen (v.a. über die Augen)
und bevorzugt ein Wurzelbiotop mit großblättrigen
Pflanzen mit weichem, sauren und gut gefiltertem Wasser. Zudem
läßt er sich wesentlich schwieriger nachzüchten.
Man
setzt am besten eine Gruppe in ein Becken, in der sich die
Paare selbst finden können. Sie haben ein sehr ausgeprägtes
Sozialverhalten. Der Diskus schwimmt meist in Gruppen, trotzdem
ist es kein Schwarmfisch! Geschlechtsreife Tiere bilden Paare
die sich normalerweise nicht mehr trennen! Zur Paarungszeit
bilden die Paare Reviere in denen keine anderer Fisch während
der Brut geduldet wird!
Eine
erfolgreiche Nachzucht ist im Schaubecken fast unmöglich,
ein Paar sollte einzeln gehalten werden bis man die Brut von
den Eltern trennen kann.
Die Eier werden auf Steinen und Pflanzen abgelegt und von
beiden Eltern bewacht. Die geschlüpften Jungen müssen
dann zunächst bei den Eltern bleiben, da sie sich erst
von einem Hautsekret derer ernähren.
Doch auch im Alter sind sie noch sehr anspruchsvoll im Bezug
auf das Futter.
Als Beifische eignen sich zum Beispiel Neonsalmler
und Rote
Neon, die allerdings nicht zu erwachsenen Disken gesetzt werden
sollten (Imbiß), sondern schon zu sehr jungen Exemplaren,
damit diese sich an die kleinen Fische gewöhnen. Aber auch
Skalare, sofern das Aquarium
groß genug ist und die Tiere gesund sind, eignen sich genau
so, wie die vielen Panzerwelsarten
und Harnischwelse.
Bilder:
Frank Tinnes,
Autor: Jürgen Rödiger
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Unterarten / Zuchtformen:
Weiterführende Literatur:
Köhler,
Horst W. (2002), Fische für das Diskus-Gesellschaftsaquarium;
In: Aquaristik Fachmagazin Nr. 166, S. 48 ff.
Untergasser,
Dieter; Gesunde Diskus und andere Cichliden, Band 1 und
Band 2., ISBN: 3927997013
Weiterführende Links (extern!):
Diese Artbeschreibung wurde am 09.01.2007
aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie
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