Das Zierfischverzeichnis
 
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Kaulbarsch

Gymnocephalus cernuus (Linnaeus, 1758)


Synonyme: Gymnocephalus cernus (Linnaeus, 1758);
Perca cernua Linnaeus, 1758;
Acerina cernua (Linnaeus, 1758);
Gymnocephalus cernua (Linnaeus, 1758);
Holocentrus post Lacepède, 1802;
Cernua fluviatilis Fleming, 1828;
Acerina vulgaris Cuvier, 1829;
Acerina fischeri Eichwald, 1873;
Acerina czekanowskii Dybowski, 1874;
Acerina cernua danubica Vladykov, 1931;
Acerina cernua essipovi Myanmarkin, 1941

Stamm: Chordatiere (Chordata)
Klasse: Fische (Pisces)
Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Unterordnung: Barschartige Fische (Percoidei)
Familie: Echte Barsche (Percidae)
Unterfamilie: --
Größe: 23 - 25 cm
Erreichbares Alter: ca. 11 Jahre*
Geschlechts-
unterschied:
kaum vorhanden. W zur Laichzeit fülliger.
Ersteinführung einheimischer Fisch
Futter: Fleischfresser, Lebendfutter wird bevorzugt - Trockenfutter oft verschmäht
Aquarium: min. 120 cm (ca. 240 - 300 l)
Beckenbereich: --
Sozialverhalten: Gruppenhaltung (ab 5 Tiere)
Nachzucht: Haftlaicher - im Aquarium nur Zufallszuchten
Bemerkung: --
Europa, Asien
Herkunft: Europa und Asien:
von England und Nordwest-Frankreich bis zu den Zuflüssen des Weißen Meeres.
Ohne Irland, Schottland, große Teile Norwegens, Italien, Pyrinäen und der Balkanhalbinsel
Biotop: --
Temperaturen: 10 - 20°C
pH-Wert: 6,5 - 7,5
Gesamthärte: dH bis 15°
Karbonathärte: --

Durchschnittliche Preise im Handel:
Preise im Ø von -- € bis -- € (bei -- Einzelpreisen)*
(Zuchtform und Größe können sich auf den Preis auswirken, diese Angaben dienen nur als grobe Orientierung! In Einzelfällen (Wildfänge, bes. Zuchtformen etc.) können die Preise auch deutlich anders liegen!)

Dieser in der Fischerei als Laichräuber ungern gesehene Fisch, läßt sich gut an ein Leben im Aquarium gewöhnen. Sein Ruf ist dabei nicht ganz unbegründet, da er alles frißt, was sich bewegt und in sein Maul paßt. Deswegen sollte er auch nicht mit allzu kleinen Fischen vergesellschaftet werden.

In Europa kommt er am häufigsten in den norddeutschen Nord- und Ostseegebieten (Flußmündungen, Seen und Haffs) vor, wo er auch im Durchschnitt am größten wird und gerne als Suppenfisch Verwendung findet.

Es ist zu beachten, daß das Aquarium gut durchlüftet ist und das sich der Kaulbarsch fast nie an Trockenfutter gewöhnen läßt. Ein Zuchtbecken sollte ausreichend Steine und Pflanzen zum Ablaichen enthalten.

Bilder: Anika Börries

 


Unterarten / Zuchtformen:

  keine bekannt

 

Weiterführende Literatur:

Tönsmeier, D. (1989), Einheimische Fische im Aquarium

 

Weiterführende Links (extern!):

Arbeitskreis Kaltwasserfische und Fische der Subtropen  

 


Diese Artbeschreibung wurde am 09.01.2007 aktualisiert. Die verwendeten Quellen sind in der Bibliographie aufgeführt. Bei Fragen melden Sie sich bitte im Forum. (Bitte die Art angeben!)

 

* Mitmachen!

Wenn Sie was zu den Statistiken (erreichtes Alter inzwischen verstorbener Exemplare oder den Preisen) beitragen möchten, können Sie sich hier eine Tabelle runterladen, die Sie dann bitte entsprechend ausgefüllt an mich zurückschicken oder Sie schicken mir einzelne Peise einfach per E-Mail direkt zu. Die ausgewerteten Daten in einer Übersichtstabelle kann bei mir erfragt werden. (In der Adresszeile "_at_" durch "@" ersetzen)

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